Wenn das so stimmt wie sie das bewerben ist das mal ein anständiges Angebot, und ein guter Schritt nach vorne.
Gegen eine einmalige Gebühr von 29,95 Euro kann man eine Art Versicherung abschließen, die im Falle eines Festplattendefekts sämtliche Kosten einer Datenrettung abdeckt.
Bei einem Hackerangriff auf das amtliche Register für Emissionshandel sind möglicherweise Verschmutzungsrechte im Millionenwert gestohlen worden. (...) 'Der Angriff war hochprofessionell', sagte ein Mitarbeiter der Deutschen Emissionshandelsstelle (DEHSt) in Potsdam. Das Bundeskriminalamt ist eingeschaltet. (...) Nach Informationen der "FTD" täuschten die Betrüger in einer E-Mail an mehrere europäische sowie einige japanische und neuseeländische Unternehmen eine Mitteilung der Potsdamer DEHSt vor. Darin habe es ironischerweise geheißen, zur Abwehr drohender Hackerangriffe müssten sich die Empfänger neu registrieren."
Ich hatte einen Tor-Exit-Node betrieben für einige Tage und bei meinem Provider (netcup.de) flatterte natürlich ein DMCA takedown notice herein. Wegen eines Torrents, von dem sie ( "CBS Corp" nicht netcup...) die Metadaten gefunden haben. Netcup hat danach meinen vServer runtergefahren - und mir ne Rechnung über 192€ plus Drohung, mich anzuklagen, würde ich nicht innerhalb von 24h CBS die gewünschte Antwort schicken plus der Bemerkung, für jede angefangenen 15 Minuten Arbeit, die sie hätten, würden sie mir weitere 20€ in Rechnung stellen. (...)
Workfare. Klingt ja fast nach "Work fair", wie sarkastisch.
Workfare nennt sich das Programm und stammt aus der Feder des Instituts zur Zukunft der Arbeit (IZA). Im Wirtschaftshörigkeitsministerium unter Michael Glos ist man ganz begeistert. Das Instituts zur Zukunft der Arbeit (IZA) muss man nicht unbedingt kennen – man kann aber, wenn man ein wenig recherchiert hat, zu dem Schluß kommen, dass eine geistige und ideologische Nähe zur INSM und zum Konvent für Deutschland vorhanden ist. Flexiblere Arbeitszeiten, die Lockerung des Kündigungsschutzes sowie die Anhebung des Renteneintrittsalters – all das sind Ziele und Vorgaben dieses netten Institutes, welches von der Deutsche Post World Net gegründet wurde. Ein gewisser Dr. Klaus Zumwinkel ist im Übrigen laut Eigenaussage immer noch Präsident dieser Veranstaltung in Bonn.
Die hessische Finanzverwaltung hat seit 2005 insgesamt 22 Beamte zu dem Frankfurter Psychiater Thomas H. geschickt, der von einem Berufsgericht verurteilt wurde, weil er vorsätzlich falsche Gutachten über vier Steuerfahnder angefertigt und die Beamten darin für verrückt erklärt hatte.
Den einen, allen voran dem AK Zensur oder auch der 1&1 Internet AG, geht der Entwurf deutlich zu weit, den anderen, wie dem Verbraucherzentrale Bundesverband (VZBV), geht er nicht weit genug. Der VZBV drängt in seiner Stellungnahme entschieden darauf, dass kommerzielle wie private Nutzer ihre Inhalte zwingend mit einer Alterskennzeichnung zu versehen haben, am besten auf der Einstiegsseite eines Angebotes. Man könne auch nicht einfach "eine Würstchenbude aufmachen" ohne sich Gedanken über Verkehrssicherheitspflichten rund herum zu machen, sagte eine Vertreterin des VZBV gegenüber heise online. Das im Entwurf vorgesehene Trennungsgebot für entwicklungsbeeinträchtigende Inhalte sollte übrigens nicht auf unter 12-Jährige beschränkt sein, sondern sich vielmehr auf unter 18-Jährige erstrecken. Bemängelt wird von den Verbraucherschützern auch die Streichung der Altersgrenze unter 14 zugunsten eines Systems von unter sechs, unter 12, unter 16 und unter 18. Generell bedürfe der Jugendmedienschutz noch viel größerer Aufmerksamkeit, heißt es beim VZBV.
Der Verband Privater Rundfunk und Telemedien (VPRT) beklagt mögliche "parasitäre Nutzung" bei Fernsehern, die mit eingeschränkter Internetfähigkeiten die Nutzung von Zusatzanwendungen erlauben. Bei den von den Herstellern so genannten Hybrid-TVs könnten anderen Medienunternehmen die Zuschauerreichweite der Sender "abgreifen" und damit ohne jede Investition eigene Werbeerlöse generieren, heißt es in einem Forderungspapier der Lobbyvereinigung. So könne "ein fremdes Programm und ein fremdes Publikum als Zielgruppe" ausgenutzt werden. (...) Für diese Konstruktion brauche es eine politische Lösung, da entsprechende Fälle "momentan zwischen Urheber- und Wettbewerbsrecht durchrutschen". So gebe es keine Handhabe der Sender gegen die "offen parasitäre Nutzung" ihrer Inhalte durch Dritte.
Es werden unkommentierte Filmaufnahmen von der Züchtung bis zur Schlachtung von Tieren, sowie der industriellen Anpflanzung und Ernte von Obst und Gemüse gezeigt.
Täglich werden ca. 90 000 männliche Küken in Deutschland "entsorgt" weil sie männlichen Geschlechts sind und nicht als Legehenne zum Profit beitragen.
Männliche Hühner finden in dieser massenhaften Eierproduktion im Allgemeinen schon als winzige Küken den Tod, da die Legehennen-Industrie sie als "nutzlos" ansieht. Eigentlich schlüpfen etwa gleich viele Männchen wie Weibchen aus den Eiern. Es ist aber billiger, die als "Eintagsküken" bezeichneten Tiere sofort zu töten, als sie an einen anderen Ort zu transportieren, aufzuziehen und zu Fleisch "zu verarbeiten". Denn in der Massentierhaltung besteht kein Mangel an Geflügel für die Fleischindustrie.
Tierschützern ist es nun gelungen, in einer ungarischen Stopfleberfabrik einen "Küken-Schredder" unbemerkt zu fotografieren. Dabei handelt es sich um das Instrument, das die aussortierten weiblichen Küken tötet. Anders als die männlichen Küken werden sie auf einem Fließband von Arbeiterinnen aussortiert und in den tötenden Schredder geworfen. Die Weibchen sind wegen ihrer naturbedingt kleineren Leber für die Stopfleberproduktion unbrauchbar.