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Friday, March 12. 2010
Thursday, March 11. 2010
Wenn das so stimmt wie sie das bewerben ist das mal ein anständiges Angebot, und ein guter Schritt nach vorne.
Gegen eine einmalige Gebühr von 29,95 Euro kann man eine Art Versicherung abschließen, die im Falle eines Festplattendefekts sämtliche Kosten einer Datenrettung abdeckt.
heise online: Datenrettung für 30 Euro (05.03.2010)
Thursday, February 11. 2010
Thursday, February 11. 2010
Tuesday, February 2. 2010
Bei einem Hackerangriff auf das amtliche Register für Emissionshandel sind möglicherweise Verschmutzungsrechte im Millionenwert gestohlen worden. (...) 'Der Angriff war hochprofessionell', sagte ein Mitarbeiter der Deutschen Emissionshandelsstelle (DEHSt) in Potsdam. Das Bundeskriminalamt ist eingeschaltet. (...) Nach Informationen der "FTD" täuschten die Betrüger in einer E-Mail an mehrere europäische sowie einige japanische und neuseeländische Unternehmen eine Mitteilung der Potsdamer DEHSt vor. Darin habe es ironischerweise geheißen, zur Abwehr drohender Hackerangriffe müssten sich die Empfänger neu registrieren."
spiegel online: Datendiebstahl, Hacker plündern Emissionshandelsregister (02.02.2010)
Sunday, January 31. 2010
Ich hatte einen Tor-Exit-Node betrieben für einige Tage und bei meinem Provider (netcup.de) flatterte natürlich ein DMCA takedown notice herein. Wegen eines Torrents, von dem sie ( "CBS Corp" nicht netcup...) die Metadaten gefunden haben. Netcup hat danach meinen vServer runtergefahren - und mir ne Rechnung über 192€ plus Drohung, mich anzuklagen, würde ich nicht innerhalb von 24h CBS die gewünschte Antwort schicken plus der Bemerkung, für jede angefangenen 15 Minuten Arbeit, die sie hätten, würden sie mir weitere 20€ in Rechnung stellen. (...)
Arian Sanusi auf der Tor-Mailingliste (24.01.2010)
Sunday, January 31. 2010
Die Dokumentation, im Rahmen einer Diplomarbeit entstanden, kann gut als Einführung in die Bedeutung der Medien für die Gesellschaft und die Demokratie dienen. Danke! (10.01.2010)
Sunday, January 31. 2010
Workfare. Klingt ja fast nach "Work fair", wie sarkastisch.
Workfare nennt sich das Programm und stammt aus der Feder des Instituts zur Zukunft der Arbeit (IZA). Im Wirtschaftshörigkeitsministerium unter Michael Glos ist man ganz begeistert. Das Instituts zur Zukunft der Arbeit (IZA) muss man nicht unbedingt kennen – man kann aber, wenn man ein wenig recherchiert hat, zu dem Schluß kommen, dass eine geistige und ideologische Nähe zur INSM und zum Konvent für Deutschland vorhanden ist. Flexiblere Arbeitszeiten, die Lockerung des Kündigungsschutzes sowie die Anhebung des Renteneintrittsalters – all das sind Ziele und Vorgaben dieses netten Institutes, welches von der Deutsche Post World Net gegründet wurde. Ein gewisser Dr. Klaus Zumwinkel ist im Übrigen laut Eigenaussage immer noch Präsident dieser Veranstaltung in Bonn.
FixMbr: Workfare – Die Zwangsarbeit des 21. Jahrhunderts – Bald auch bei unsDefined tags for this entry: politik
Sunday, January 31. 2010
Sunday, January 31. 2010
Die hessische Finanzverwaltung hat seit 2005 insgesamt 22 Beamte zu dem Frankfurter Psychiater Thomas H. geschickt, der von einem Berufsgericht verurteilt wurde, weil er vorsätzlich falsche Gutachten über vier Steuerfahnder angefertigt und die Beamten darin für verrückt erklärt hatte.
Frankfurter Rundschau: Hessische Steuerfahnder, Weimars lange Psycho-Liste (11.12.2009) Defined tags for this entry: politik
Sunday, January 31. 2010
Mal wieder was aus der Ecke Grundeinkommen, außerdem was über Regionalwährungen: ARD, Geld für alle (20.01.2010; OTR)
Sunday, January 31. 2010
Sunday, January 31. 2010
Zum neuen Jugendmedienschutz-Gesetz, man könnte meinen ein verfrühter Aprilscherz: nerdcore: Der aktuelle Entwurf zum Jugendmedienschutz-Staatsvertrag (JMStV) (25.01.2010). Aber es kommt noch besser: heise newsticker: Lob und Tadel für Pläne zum Jugendmedienschutz (25.01.2010)
Den einen, allen voran dem AK Zensur oder auch der 1&1 Internet AG, geht der Entwurf deutlich zu weit, den anderen, wie dem Verbraucherzentrale Bundesverband (VZBV), geht er nicht weit genug. Der VZBV drängt in seiner Stellungnahme entschieden darauf, dass kommerzielle wie private Nutzer ihre Inhalte zwingend mit einer Alterskennzeichnung zu versehen haben, am besten auf der Einstiegsseite eines Angebotes. Man könne auch nicht einfach "eine Würstchenbude aufmachen" ohne sich Gedanken über Verkehrssicherheitspflichten rund herum zu machen, sagte eine Vertreterin des VZBV gegenüber heise online. Das im Entwurf vorgesehene Trennungsgebot für entwicklungsbeeinträchtigende Inhalte sollte übrigens nicht auf unter 12-Jährige beschränkt sein, sondern sich vielmehr auf unter 18-Jährige erstrecken. Bemängelt wird von den Verbraucherschützern auch die Streichung der Altersgrenze unter 14 zugunsten eines Systems von unter sechs, unter 12, unter 16 und unter 18. Generell bedürfe der Jugendmedienschutz noch viel größerer Aufmerksamkeit, heißt es beim VZBV.
Und schön passend dazu: sz-online: „Superstar“-Suche verstößt gegen Jugendschutz (22.01.2010). Immer noch nicht genug? Spiegel Online: Bürgerrechtler nennen Copyright-Pakt Gefahr für Meinungsfreiheit (25.10.2010); es geht um ACTA, nicht zu verwechseln mit dem JMStV!
Sunday, January 31. 2010
Nice demonstration of the CSS/history privacy issue: whattheinternetknowsaboutyou.com. Also currently in the news: EFF's Panopticlick. Defined tags for this entry: privacy
Sunday, January 31. 2010
Der Verband Privater Rundfunk und Telemedien (VPRT) beklagt mögliche "parasitäre Nutzung" bei Fernsehern, die mit eingeschränkter Internetfähigkeiten die Nutzung von Zusatzanwendungen erlauben. Bei den von den Herstellern so genannten Hybrid-TVs könnten anderen Medienunternehmen die Zuschauerreichweite der Sender "abgreifen" und damit ohne jede Investition eigene Werbeerlöse generieren, heißt es in einem Forderungspapier der Lobbyvereinigung. So könne "ein fremdes Programm und ein fremdes Publikum als Zielgruppe" ausgenutzt werden. (...) Für diese Konstruktion brauche es eine politische Lösung, da entsprechende Fälle "momentan zwischen Urheber- und Wettbewerbsrecht durchrutschen". So gebe es keine Handhabe der Sender gegen die "offen parasitäre Nutzung" ihrer Inhalte durch Dritte.
heise newsticker: Privatsender gegen Widgets auf ihren Wellen (29.01.2010) Defined tags for this entry: medien
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