c’t zeigt mal wieder Naivität

Zum Abhören [von DECT] braucht man dann nur noch eine kostenlose Software aus dem Netz. (…) Auch GSM-Handys lassen sich mit immer geringerem finanziellen Aufwand belauschen. (…) Bisher ist das Abhören dennoch nicht zum Volkssport geowrden. Wer also weder staatlicher Geheimnisträger noch Wirtschaftsboss ist, muss sich um gezielte Angriffe noch keine Sorgen machen. (c’t 05/11, S.96)

Grundsätzlich spricht nichts dagegen, Passwörter als Gedächtnisstütze auf einen Zettel zu schreiben – vorausgesetzt, der Zettel liegt an einem sicheren Ort, etwa in der Geldbörse. (c’t 05/11, S.97)

IPv6 und die Personenbeziehbarkeit: (…) Daher ist es nicht verwunderlich, dass bereits einige Presseberichte das “Ende der Privatsphäre” durch die neue Technik kommen sehen. Ebenso wird bereits darüber spekuliert, ob die Vorratsdatenspeicherung unnötig sei, da zukünftig jeder Bürger anhand seiner IP-Adresse zu identifizieren sei. Schaut man sich das neue Protokoll im Detail an, so erscheinen diese Befürchtungen nach momentanem Stand ziemlich übertrieben. (…) Manche Provider werden jedoch intern jeder Anschlussleitung ein festes Präfix zuordnen, das sich dann wie ein statisches verhält. Es würde sich allerdings mit einem Wohnungsumzug oder einem Providerwechsel ändern. (c’t 05/11, S. 154)

[x] Fail.

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