Über Bahnstreiks. Ein Offener Brief an die GDL.

22. Februar 2011, in Zügen von Dresden nach München

Liebe Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer, Liebe Bahnkantenwarter,
22. Februar, Streiktag. Es ist 9:16, mit klammen Fingern sitze ich endlich im ICE und tippe diese Solidaritätsbekundung. Als ich heute morgen um 8 Uhr pünktlich am Dresdner Bahnhof war und absoluter Stillstand herrschte, ist mir erstmal aufgefallen, wie viel Vertrauen ich in die im Internet extra noch abgerufenen Störungsmeldungen hatte. Einfache Dummheit. Hätte ich ja mit rechnen können, dass mein Zug nicht wie angezeigt „pünktlich“ um 8:03 fährt, wenn von 6 bis 8 gestreikt wird…


Ich war sichtlich nicht der einzige. Eigentlich fand ich’s ganz angenehm. Konnte erst mal noch gemütlich meinen unterwegs aufgeschnappten Kaffee trinken und eine Semmel essen. Witzig, wie irritiert die Leute immer noch auf die automatischen, abgehackten Ansagen reagieren, über die wechselseitig verschiedene Zeiten und angeblich bald einfahrende Züge angekündigt werden. Und das in Intervallen, die keinerlei sinnvollen Realitätsbezug haben. Wie kann man als Deutsche Bahn auch nur auf die Idee kommen, die durch Arbeits(-kraft)„einsparungen“ entstandenen Informationslücken mit noch häufigeren Sinnlosansagen kompensieren zu wollen. Sowas kann sich ja nur ein realitätsferner Vorstand aufschwatzen lassen. War wahrscheinlich jemand von McKinsey oder Roland Berger.
Halleluja.
Noch war’s nicht unangenehm; wie gesagt, ich hatte mich ja dann schon sozusagen rückwirkend auf die Verspätung eingestellt. Erst fand ich’s amüsant, wie sich neben mir drei ältere Herrschaften, natürlich nach dem obligatorischen solidarischen Zunicken, über den Streik ausließen.
Der ICE nach Wiesbaden, über Riesa, Leipzig, Erfurt, Eisenach …
Stille. Alle hören mal wieder gespannt auf die sich hinziehende Ansage, die in immer gleichem Tonfall und springender Betonung unterschiedliche Wartezeiten ansagt.
… in 120 Minuten eintreffen. Wir bitten um Ihr Verständnis.
„Ja, und wenn ich nu nich’ zur Arbeit komm’? Wer hat da Verständnis?“
Irgendwann hab ich’s nicht mehr ausgehalten und bin dann doch woanders hingegangen.
Der RE von Dresden Klotzsche nach Dresden Hauptbahnhof, fahrplanmässige Ankunft…
Neben mir jetzt zwei ältere Damen. Könnten Bahnangestellte gewesen sein. Oder Kassiererinnen im Discounter. Oder im Backshop. Oder bei McDonalds.
… 7:20 auf Gleis 6, wird heute auf Gleis 5 eintreffen…
Schnauben von der Seite. Ich hänge in Gedanken bei der demokratischen Weltrevolution. Wie schön es doch wäre, wenn man nur mehr Leute erreichen könnte. Klammere mich an die Hoffnung: Dass es nur an der allgegenwärtigen Propaganda und dem alltäglichen Weichspüler liegt. „Die Leute sind ja nicht dumm!“ Nur ungebildet. Oder verbildet. Tag für Tag für Tag. Hoffentlich.
… Wir bitten um Ihr Verständnis.
„…, des hab’ ich auf QVC gesehen.“ – „Näj!“ – „Ah joh!“ – „Isch hab des im Gorbitz-Zenter gesehen. Des war ‘runterg’setzt, von Hundersippsch auf Neunundsiebzig Neunundneunzig.“ – – „Da gabs ein weißes, und ein grünes, so mit …“ „Des weiße war natürlich sofort ausverkauft.“
Ich überlege ernsthaft, welcher Platz jetzt eigentlich besser war.
Langsam wird’s dann doch kalt. Packe Handschuhe aus. Noch hab ich ein paar Schluck in meinem „XL“-Kaffeebecher (sind’s 250ml?). Daheim ja mal wieder nicht geschafft noch einen echten Kaffee zu trinken. Und selbst wenn, meist bin ich ja doch dann so pünktlich am Bahnhof, dass man durchaus gleich noch einen vertragen kann.
Langsam wird’s echt kalt.
Leute werden unruhiger. Abstände zwischen Ansagen werden kürzer. Alternierende Ansagen fürs gleiche Gleis sind immer wieder schön.
Leute werden unruhiger.
Der ICE nach Wiesbaden, über Riesa, …
Stille. Könnte da etwa mal wieder was Interessantes kommen?
… Leipzig, Erfurt, …
Ich denke mir: „Eigentlich klar. Die Vorhersagen werden präziser, dass sie vor und zurück springen in der Zeit ist mathematisch ja völlig logisch.“
… planmässige Abfahrt 8:03, …
Andere Leute reiben Handschuhe aneinander und denken offensichtlich was anderes.
Langsam fällt mir ein, man könnte doch mal aus der Zuglufthalle mit Eissitzplätzen – steht eh jeder, könnte ja jede Minute der Zug einfahren – zumindest zur die Zuglufttreppe gehen.
Innerlich grinsend: Immer wieder schön, wie schnell es einem andere nachmachen. Ein paar Neue, die eigentlich zum Gleis hoch wollten, bleiben auch gleich mal unten stehen. Man solidarisiert sich durch verzerrtes Grinsen und gleichzeitigem Handschuhaneinanderreiben. Gegen die Bahn? Gegen die Kälte? Gegen den Streik? Die Stimmung ist nicht gerade dufte. Es beginnt mit den Kindern, greift auf die Eltern über und erreicht dann ein paar Jugendliche: Die Leute hüpfen! Die Leute tanzen. Gut, die Kinder tanzen, den Eltern ist es eher peinlich. Die meisten trauen sich nicht und stapfen verhalten ein wenig auf der Stelle. Es ist halt eben doch verdammt kalt.
Der ICE … nach …
Kurzes innehalten. Weil ja alle Durchsagen im wesentlichen gleich sind (ist das eigentlich deutschlandweit standardisiert?), brennt sich als Merkmal noch die eigene Zugnummer ein – falls man mal wieder die Haltestellen nicht genau hört. Und irgendwie hört man ja doch immer hin, egal ob es gerade eben erst hieß er komme in 50 Minuten.
Menschen rennen zwischen Ansagen schnell zum Kaffeestand. Manche warten halb auf der Treppe, gespannt, die meisten stehen am Gleis. Manche stehen mit mir ganz unten am Ende der Treppe.
Wieso? Wieso macht man das? Wieso verärgert man genau die Menschen, die man bei einem Streik auf seiner Seite haben möchte? Wieso wird der Streik nicht genutzt, um allen vor Augen zu führen, was die Deutsche Bahn eigentlich veranstaltet? Liebe Gewerkschaft, die Bevölkerung ist zu dumm, zu ungebildet, zu vollgepfropft mit Propaganda! Dass sie in solchen Situationen ernsthaft sagen, das liege daran dass die Bahn keine Konkurrenz hat, und daran, dass die Mitarbeiter faul sind – WAH, da dreht es einem doch den Magen um! Hört man eben einfach viel zu oft.
BITTE, zeigt ihnen doch, was die Bahn falsch macht. Was im alltäglichen Bahnbetrieb fehlt. Damit die Bevölkerung überhaupt mal sieht, was eigentlich abgeht. Wenn man zwischen SECHS und ACHT Uhr MORGENS streikt, an einem Tag an dem es Vorhersagen von bis zu MINUS 14 GRAD hat, dann zeigt doch worin eure Arbeit besteht. Die Arbeit, die ihr so gerne macht und gemacht habt, bis „die Bahn“ das Stück für Stück endgültig kaputt macht. Und ihr nur noch in der Maschine überlebt, weil es für viele der einzig gangbare Weg ist. Sie müssen ja ihren Job ihr Gehalt behalten.
Im Zug möchte ich mich halb erfroren erstmal mit dem vorsichtigen Zugpersonal solidarisieren und einen Kaffee im Speisewagen trinken.
Speisewagen abgesperrt, nur Mitarbeiter drin. Angst vor Beschwerden?
Ansage im Zug wie vom Band. „Thank you for travelling with Deutsche Bahn.“ Kein Wort zum Streik. Nichtmal das dürfen sie.
Wenn man das „Schwarzbuch Bahn“ gelesen oder auch nur beispielsweise die einstündige „Fragen an den Autor“-Sendung auf SR2 dazu gehört hat (leider inzwischen „depubliziert“, aber auf einer gängigen Videoplattform (sic!) erhältlich), dann hat man eine Ahnung davon.
Inzwischen in Leipzig angekommen. Angeblich „Anschluss“ nach München in 40 Minuten. Wünsche mir eine Ausstrahlung der SR2-Sendung über alle Lautsprecher, auf Dauerschleife.
Beim Aussteigen fällt mir gleich noch eine andere schöne Bahnfahr-Episode ein, etwa ein halbes Jahr her, auch Leipzig. Es gab mal wieder irgendein Problem, die Leute im Zug haben sich mal wieder drüber aufgeregt, die Mitarbeiter wurden mal wieder angepflaumt. Also alles wie gehabt. Ich komme mit einem Rentner und dem Schaffner ins Gespräch, über die Zustände der Bahn, dass sich kein Mitarbeiter mehr trauen kann den Mund aufzumachen. Rentner: „Verstehen Sie mich nicht falsch. Ich bin völlig gegen Gewalt. Ich bin der friedfertigste Mensch den ich kenne. Aber bei sowas würde ich doch manchmal gern eine Bombe legen.“
Beim Aussteigen ich noch zum Schaffner: „Aber, hey, wir können uns doch jetzt freuen, im Koalitionsvertrag steht, die Bahn wird endgültig privatisiert.“ Er, trocken: „Dann geht endgültig gar nichts mehr.“
Diesmal am Bahnsteig direkt den Zugführer angesprochen. „Wieso feiert ihr denn kein Fest? Wieso gibt es keinen Kaffee aus Thermoskannen von Mitarbeitern, selbstgebackenen Kuchen, Pavillons, Heizpilze, Musik?“. Neben ihm ein ehemaliger Bahner, mit dem ich mich dann prompt 10 Minuten über die kranke Situation unterhalte. Er bestätigt mir: Angst. Es kann sich keiner der Mitarbeiter erlauben Missstände anzusprechen. Beide: „Privatisierung? Die Bahn ist doch faktisch schon längst privatisiert.“ Einhellige Meinung scheint: Die Gewerkschaften müssen da ran. Aber wie? Dann die Frage, die ich schon öfters von Bahnmitarbeitern gehört habe. Zu oft. „Sind Sie Lokführer?“ Muss man in dieser Gesellschaft bei der Bahn sein, um sich über die wichtigste Infrastruktur Gedanken zu machen? Macht das denn sonst keiner?
Dass die Bevölkerung einfach nicht versteht, was eigentlich abgeht mit der Bahn. Und mit der Gesellschaft als solche. Die Menschen am Bahnsteig rufen nach Privatisierung: „Fehlende Konkurrenz ist das Problem!“ Trauriges Kopfschütteln des Bahners. Ich rufe ihn auf, beim nächsten Streik alle seine alten Kollegen zusammenzutrommeln, direkt hier im Bahnhof ein Ehemaligentreffen einzuberufen. Sich mit den „Jungen“ die (noch) „nichts zu verlieren haben“, und mit Fahrgästen zusammen zu tun. Er lacht. Scheint die Vorstellung zu mögen. Er verabschiedet sich mit den Worten: „Bitte kämpfen Sie weiter!“ Murmelt mit Blick auf die Anzeigetafeln noch etwas von Fahrplänen und Fahrzeiten, Zugnummern. Auf den ersten Blick eben ein echter Bahner aus Leidenschaft.
Die 40 Minuten waren optimistisch. Finde den Kaffeestand der Deutschen Bahn, an dem treue Mitarbeiter „als Wiedergutmachung“ den Dreckskaffee in Bahnbechern an Kunden ausschenken dürfen. Pervers. Muss mich schon wieder echauffieren. Wie verlogen ist das denn bitte?! Spreche die armen Getränkeausschenker darauf an, wohl etwas zu direkt. DB-Mann: „Wieso kommen Sie denn jetzt mit dem Thema? Was haben Sie daran für ein Interesse?“ Man merkt, es ist ihnen sichtlich unangenehm, sie sehen sich um. Andere Leute steigen in das Gespräch ein, aber entspannt wirken die zwei Mitarbeiter nicht und reagieren ausweichend.
Laufe ‘rum. Zu kalt zum stehen. Frage einen netten Herren von der Bahnhofsmission scherzhaft, ob sie denn auch streiken. Und schon wieder ein Gespräch über die abartigen Zustände bei der Bahn. Auch er scheint nicht so richtig frei sprechen zu wollen, signalisiert mir aber, dass sie sich alle gerne den Streiks anschließen würden.
Laufe ‘rum. Versuche, ein wenig zu lesen. Zu kalt. Buch halten schwierig. Frage Müllmann mit DB-Symbol auf der Warnweste, ob er eigentlich direkt bei der Bahn angestellt ist, und ob sie denn auch streiken wollen würden. Und wieder die Idee von einem Fest. Er freut sich.
Natürlich nicht bei der Bahn angestellt.
Letzter Besuch beim Kaffeestand. Inzwischen scheinbar halber Schichtwechsel. Also neben dem Skeptiker von vorhin, jetzt eine nettes Fräulein Mitte Vierzig. Frage, ob es in Ordnung ist, ich hatte ja schon einen Kaffee. Sie schenkt mir lachend einen großen ein. „Nu trinken ‘se mol, ist eh gleich alle.“
Schon wieder dreht sich wegen ein paar von mir nicht unterlassbarer Kommentare über die Perversität des „Deutsche Bahn-Wiedergutmachungskaffees“ um die Arbeitsbedingungen bei der Bahn. Den Kaffee nehm’ ich natürlich trotzdem – es ist eiskalt, das treibt die Brühe dankbar runter, und was hilft’s. Man ist halt eben doch käuflich. Die Bahnerin meint noch zu einem älteren Mitkaffeetrinkerfahrgast: „Jaa, wenn ich jetzt hier nicht in dieser Uniform wäre, dann würd’ ich Ihnen was soochen. Wir haben ja beede noch besseres erlebt!“ Schon geht’s es um Beruf und Berufung. Sie fühlt sich als Bahnerin durch und durch, merkt man auch. Auf meinen Kommentar hin – irgendwas Grobes in Richtung „Ausbeuterjob“ -, ob ich ihr denn einen besseren anbieten könne, sehr gern würd’ sie den nehmen.
Scheinbar werden ihr meine Kommentare dann doch zu bitter, als ich versuche noch ein paar Kaffeeschnorrer mit ins Gespräch zu ziehen. Langsam sind wir ja ne richtige kleine Gruppe, fängt an gemütlich zu werden, so stelle ich mir einen kleinen Streikstand vor! Skepsis. Ihr Kollege hält sich von Anfang an gleich ganz raus, schaut sich um. Sie stockt. In meine Richtung: „Wahrscheinlich lassen Sie uns jetzt gleich abführen.“
Es dauert ein paar Minuten, bis ich verstehe wie das gemeint war. Trete betroffen ein wenig weg, die Lage entspannt sich merklich. Ich, noch etwas verdattert, zu einem Bundeswehrkaffeetrinker Mitte Zwanzig: „Hast du das gerade gehört? Scheinbar werde ich schon als Spitzel gesehen. Meinungsfreiheitsland Deutschland.“ Ob er mal vom Schwarzbuch Bahn gehört hätte, und das mit den Spitzeln. Er: „Ja. Das mit den Spitzeln kenn ich.“
„Meine Mutter arbeitet im Zug. Sie kontrolliert, ob die Mitarbeiter den Kaffee auch richtig ausschenken. Auch die Stasi ist heutzutage privatisiert.“
Hochachtungsvoll,
mit der Hoffnung auf Antwort,
Moritz Bartl
Überzeugter Bahnfahrer
Beim nächsten Streik die Bahnfahrer motivieren. Die alten Bahner einladen. Dezentral unbürokratisch geringe Mittel zur Verfügung stellen, ohne an konkrete Umsetzung zu binden – lokal fällt denen schon was ein. Aber nicht auf die absurde Idee kommen, davon ‘ne Palette Aldi-Kaffee und Aldi-Kuchen zu kaufen.
Auszüge aus dem „Schwarzbuch Bahn“ verteilen lassen.
Nicht einfach „Lohnerhöhung“ fordern, sondern sinnvollen Bahnbetrieb. Und zwar anhand konkreter Punkte. Ich denke, ich brauche euch Bahnern nicht zu erzählen, wie es eigentlich laufen könnte – ihr wisst es doch selber am besten.
Ich stehe jedenfalls zur Verfügung.
Die Frage ist, ob wir in Deutschland noch vor der Privatisierung einen richtigen Streik erleben, oder erst hinterher.


Die Geschichte ist damit noch nicht zu Ende. Ich sitze endlich wieder im Zug, zwischen Leipzig und Jena, inzwischen 14:14. Insgesamt also ein schöner ganzer Tag mit der Bahn, und viel Zeit zum Nachdenken. Aber bei all dem Gemosere was schönes: Die Ludwig-Buchhandlung im Bahnhof. Ungelogen eine der besten Buchläden die ich kenne, wenn nicht die beste. Kein Vergleich mit den sonstigen Einheitsbrei-“Bookstores“ in Bahnhöfen, ganz zu schweigen von Thalia und Hugendubel. Zwei Titel gekauft, zwölf Titel notiert. Wer die Gelegenheit hat: Reinschauen lohnt sich.
Und. Wahnsinn. Ich habe ein verloren geglaubtes Kleinod gefunden. Das Fundbüro ist nämlich in einem kostenlosen (!) beheizten (!) Wartesaal (!) mit Tischen (!) und Stühlen (!). Scheint kaum jemand mehr überhaupt auf die Idee zu kommen dass es sowas gibt: Leer bis auf mich und zwei Bahnmitarbeitern, während sich auf den Gleisen die Leute die Finger abfrieren. Direkt gegenüber von Gleis 1 – versteckt „in“ einer Sixt-Autovermietung. Sind die eigentlich markiert in Open Street Maps?
Fundbüro? Ja, Fundbüro. Ich hab nämlich vor lauter Bahnstreik meinen Rucksack voller Klamotten im ersten Zug vergessen. Nach freundlicher Bitte wurde dann doch im Zug angerufen. Gefunden wurde nichts. Nachforschungsantrag gestellt. Mal sehen wie ich die nächsten 3 Wochen ohne Klamotten hinkomme. Alles in allem also ein durchaus interessanter Tag. Die Hoffnung stirbt zuletzt.

3 Responses

  1. DaJ23 says:

    Wow, Danke für den Artikel… wenigstens noch ein paar Menschen die sich gedanken (nicht nur) zu der internationalen Notlage der Bahn machen, und konstruktive Vorschläge zu möglichen Besserungen haben. Würde dich gerne bei gelegenheit auf eine (echte) heisse Tasse Kaffee einladen :-). Ja und Viel Glück beim suchen deines vermissten Gepäcks, drücken wir Dir mal die Daumen…

  2. Nicola says:

    Dieser Blog geht an die falschen Adressaten. Schuld sind die Arbeitgeber, die den Lokführern keinen gerechten Lohn zukommen lassen.

  3. Joe says:

    Sehr schön, mein lieber 😉