Die Wahlbeteiligung sinkt seit Jahrzehnten kontinuierlich in Deutschland und …

Die Wahlbeteiligung sinkt seit Jahrzehnten kontinuierlich in Deutschland und anderen westlichen Demokratien. Es ist nach dem Zweiten Weltkrieg, als die Wahlbeteiligung noch zunahm und Anfang der 1970er Jahre einen Höhepunkt erreichte (1972: Deutschland 91,1 Prozent, 2009: 70,8 Prozent) offenbar eine Art Müdigkeit an der Demokratie eingetreten, vielmehr an der herrschenden Form der Demokratie, in der die Parteien dominant sind und die Wahlen eher die Funktion haben, die Einwirkungen der Bürger möglichst gering zu halten. An einem Aufbrechen des Parteiendiktats scheint kein Interesse zu bestehen.

Telepolis: Wahlpflicht für Erstwähler?

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